3.09.2010  

Know-how-Base rund um Marketing und Trends

  Startseite
  Tipps & News
  Praxis-Know-how
für Marketingleiter,
-mitarbeiter & Co.
  Zukunftsforschung: Trends für 2010, 2011, 20xx
  Experten-Ecke
  Ratgeber im Shop
  Newsletter-
Anmeldung
  Newsletter-Archiv
  Kontakt
  Links zu Werbung, Marketing & Trends
  Impressum


Die aktuelle Meinung aus unserer Experten-Ecke:

Jens Holtmann
Jens Holtmann


Rezessions-Rückfall?


 
Suche in den Beiträgen



 
 
Sie befinden sich hier: Startseite Praxis-Know-how Marketing-Lexikon

Marketing-Lexikon: Mailing, Beilage, Werbebrief - Fachbegriffe aus der Welt der Direktwerbung



A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z


A
Adressliste Liste mit den Kundenadressen eines Unternehmens. Ein Unternehmen kann mehrere Adresslisten besitzen. Z. B. dann, wenn es die Gesamtheit aller Kundenadressen nach dem jeweils gekauften Produkt aufschlüsselt.
Adresslistenvermietung Eine Vereinbarung, die es dem Mieter einer Adressliste erlaubt, diese einmalig anzuschreiben. Dafür bezahlt der Mieter einen bestimmten Preis pro Tausend Adressen.
Aktive (z. B. aktive Kunden, aktive Mitglieder) Jene Adressen einer Adressliste, die erst kürzlich beim Eigentümer der Adressliste ein Produkt oder eine Dienstleistung gekauft haben.
AH Abkürzung für Antworthülle (= Antwortkuvert).
AK Abkürzung für Antwortkuvert (= Antworthülle).
Angebot Eine kurze und exakte Beschreibung dessen, was der Kunde erhalten wird
Aufzählungspunkt Einzelner Vorteil in einer Liste von Vorteilen, der durch einen fett gedruckten Punkt, eine Nummer oder auch Symbole wie Fragezeichen, Haken u. Ä. zu Beginn der Zeile (und meist auch durch Einrückung der Zeile) besonders hervorgehoben wird.
Ausrollen Nach einem erfolgreichen (manchmal auch fast erfolgreichen) Test wird das getestete Mailing an eine größere Adressmenge geschickt. Normalerweise ist die Adressmenge beim Ausrollen vier- bis zehnmal größer. Das Mailing wird in der Regel an die gleichen Adresslisten wie im Test geschickt, nur dass das Adressvolumen je Liste größer ist als im Test.
nach oben

B
Beilage Werbemittel, das zusammen mit der regulären Ausgabe einer Zeitung oder Zeitschrift versendet wird.
Benefits → Vorteile
Beweis Damit soll der Leser überzeugt werden, dass im Mailing aufgestellte Behauptungen wahr sind.
Bild Vorstellung, die beim potenziellen Kunden darüber erzeugt wird, was das Versprechen (→ Versprechen) für ihn tun wird.
Body Copy Verkaufspräsentation
Booklet Ein kleines Büchlein, in dem ein Produkt oder eine Dienstleistung beworben wird.
Break Even Der Break Even ist bei einer Mailing-Aussendung erreicht, wenn der Umsatz aus der Aktion alle im Rahmen der Aktion entstandenen Kosten abdeckt. Der Gewinn des Unternehmens ist dann gleich Null.
Broschüre Ein kleines Heftchen, in dem ein Produkt oder eine Dienstleistung beworben wird.
Bulk-Mailing Aussendung einer großen Menge von einem bestimmten Package.
Bullet → Aufzählungspunkt
nach oben

C
Cheshire oder Cheshire-Etikett Ein klebstofffreies, maschinell aufzubringendes Etikett, das per Computer hergestellt wird.
Control → Standard
Core Desire primäre Kaufemotion
nach oben
Verkaufsmanagement aktuellVerkaufsmanagement aktuell
Wie Sie als Verkaufsleiter neue Kräfte im Vertrieb freisetzen und so Ihre Umsatzrendite kräftig steigern

Als Verkaufsleiter stehen Sie unter erheblichem Druck: Sie müssen Menschen führen, Ihre Position im Unternehmen behaupten, sich und andere immer wieder motivieren, die immer kritischeren Kunden zufrieden stellen und begeistern ... und vor allem: Sie müssen Ihre Umsatz- und Ergebnisziele erreichen.

Führen Sie jetzt Ihre Mitarbeiter zur Leistungsexplosion – werden Sie „Fußballtrainer“.

Steuern Sie Ihre Mitarbeiter wie ein Fußballtrainer. Der blickt aufs Spielfeld, nicht auf die Anzeigentafel. Analysiert dauernd das Verhalten seiner Mannschaft. Machen Sie es genau so: So erfahren Sie, wer Zweikämpfe gewinnt und wer verliert. Sie entdecken die Ursachen, warum manche Mitarbeiter erfolgreicher sind als andere. Stellen fest, dass Sie Mitarbeiter haben, die nur „mitlaufen“. Und können rechtzeitig eingreifen.

Verkaufsmanagement aktuell ist dabei die perfekte Unterstützung: Hier bekommen Sie direkt umsetzbare Tipps von erfahrenen Verkaufsprofis, strategische Analysen von Trainern und Unternehmensberatern sowie praktische Einblicke in innovative Vertriebsstrukturen.

Lesen Sie hier mehr über „Verkaufsmanagement aktuell“

Klicken Sie hier für Ihren kostenlosen „30-Tage-Gratis-Test“


D
Demografie Statistiken, die die Charakteristika einer bestimmten Bevölkerungsschicht beschreiben. Diese Charakteristika beinhalten Angaben zu Alter, Geschlecht, Einkommen, Religion u. Ä.
DIN-lang-Format Gängigstes Werbebrief-Format. Dabei wird ein DIN-A4-Brief in ein DIN-lang-Kuvert gesteckt.
Direct Mail Ein unaufgefordert zugesandtes Werbemittel, das per Post geliefert wird.
nach oben

E
Ehemaliger Ein früherer Kunde, Abonnent oder ein früheres Mitglied einer Organisation.
Eigenschaften Tatsachen über ein Produkt oder eine Dienstleistung, die die Kaufentscheidung rationalisieren.
Einstieg Erster Abschnitt eines Werbebriefes nach der Headline. Darin befindet sich das große Versprechung und die bildliche Ausmalung der Vorteile, die das Versprechen ermöglicht. Der Einstieg macht in der Regel zwischen 10 und 30 % der Länge des gesamten Werbebriefes aus.
Endorsement Lobende Worte für ein Angebot von einem Experten oder Profi aus dem entsprechenden Bereich.
Exklusivität Wird in Werbebriefen häufig erzeugt, um das Angebot für den Leser noch attraktiver zu machen. Diese Methode beruht auf dem Verlangen der meisten Menschen, zu einer bestimmten Gruppe zu gehören (meist zu einer elitären Gruppe).
nach oben

F
Falscher Schluss Kommt zum Einsatz, wenn der Leser mit der Aufforderung zum Kauf rechnet. Statt ihm das Angebot (erneut) zu nennen und ihn zum Bestellen aufzufordern, wird der Brief in eine völlig andere Richtung gelenkt. Damit nimmt der Brief für den Leser eine völlig unerwartete Wende.
Features Produkt-Eigenschaften
Flyer → Stuffer
Fulfillment Alle Aktivitäten, die das Produkt oder die Dienstleistung zum Kunden befördern.
nach oben

Fatal error: Cannot redeclare nextyear() (previously declared in /raid/www/suxxess/htdocs/mut-home/include/anzeige_gross_marketing.php:3) in /raid/www/suxxess/htdocs/mut-home/include/anzeige_gross_marketing.php on line 3