8.09.2010  

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„Hilfe! Mir fällt nichts mehr ein!“ – So umgehen Sie die Denkblockaden in Ihrem Kopf

Tagtäglich passiert es uns, dass wir bei der Lösung von Problemen gegen mentale Mauern laufen, meist ohne es zu merken. Menschen und Situationen werden mit Etiketten versehen und in Schubladen gesteckt, aus Angst vor Kritik, Risiken oder Chaos verstummen wir und schalten unser Hirn auf Leerlauf. Tabus und konservatives Denken führen zur Starre im Kopf oder es passiert, dass wir mit unserem Lösungsansatz auf dem Holzweg sind und uns außerstande sehen, den Blickwinkel zu wechseln.

Die folgenden Punkte aus WerbePraxis aktuell helfen Ihnen, Ihre Kreativität zu trainieren, Denkblockaden in Zukunft schneller zu erkennen und zu überwinden und ein Bewusstsein für den eigenen kreativen „Muskel“ zu bekommen.

  1. Lassen Sie Neugier zu und tun Sie einmal im Monat etwas, was Sie noch nie getan haben: Die Monatsaufgabe

    Nehmen Sie Ihre Umwelt in persönlichen wie beruflichen Bereichen bewusst wahr. Seien Sie unvoreingenommen, neugierig und interessiert. Hinterfragen Sie Ihre Annahmen und tun Sie einmal im Monat etwas, das Sie noch nie getan haben oder etwas, von dem Sie überzeugt sind, dass Sie es nicht mögen oder sogar ablehnen. Das kann ein Besuch im Musical sein. Für Frauen kann es das Lesen einer „AutoMotorSport“, für Männer das Lesen einer „Brigitte“ sein.

    Versuchen Sie auch im Alltag immer wieder, Ihre Routinen zu hinterfragen: Gehen Sie mal einen anderen Weg zur Arbeit, besuchen Sie einen anderen Supermarkt, hören Sie einen anderen Sender, lesen Sie eine andere Zeitung usw. Sie werden erstaunt sein, wie schnell und einfach sich Ihr Horizont erweitert!

    WerbePraxis aktuell-Beispiel: Bei der Kreativitätsberatung Bright House in Atlanta wird dieses Prinzip natürlich angewandt: Alljährlich am 4. März soll jeder Mitarbeiter etwas Mutiges tun. Das kann ein Sprung mit dem Fallschirm sein, das Schreiben eines Gedichts – Hauptsache, man springt über seinen Schatten und tut etwas, das man sich nie zugetraut hätte.


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