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So erreichen Sie traumhafte Antwortraten mit E-Mail-Newslettern
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Während die Antwortraten bei klassischen Papier-Mailings meist im Promille-Bereich liegen, sind Klickraten von 10 % bei E-Mail-Newslettern keine Seltenheit. Davon kann auch Ihr Unternehmen profitieren. Je mehr Sie Ihr Geschäft übers Web abwickeln, desto mehr bringt E-Mail-Werbung.
Optimal ist es, wenn Sie per E-Mail die Angebote eines Online-Shops bewerben, den der Kunde dann durch Verlinkung direkt aus der Mail heraus aufrufen und bestellen kann.
Aber auch ohne Online-Shop gilt: Wichtig ist, dass Ihre Kunden, Ihre Geschäftspartner in der Mail mindestens einen, besser mehrere Links zum Anklicken vorfinden. Mit solchen Klicks leiten Sie den User auf spezielle Seiten, die Ihren Newsletter sinnvoll ergänzen.
PR Praxis-Tipp: Gestalten Sie diese Seiten interaktiv. Denn so regen Sie den Kunden zum Dialog im Netz an, generieren neue Geschäfte und erreichen eine höhere Kundenbindung. Ergänzen Sie diesen Dialog z. B. durch einen Rückruf- oder Chat-Button, um Vertrauen aufzubauen und direkte Kommunikation zu etablieren.
Achtung: Versenden nur mit Erlaubnis möglich
| E-Mail-Newsletter unterscheiden sich in mehreren Punkten deutlich von klassischer Direktwerbung mit gedruckten Mailings.
Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Versandkosten sind minimal, Druckkosten entfallen ganz. Aber bitte beachten Sie den bedeutenden rechtlichen Unterschied zum Print-Mailing: Während Print-Mailings an jedermann prinzipiell erlaubt sind, ist das bei E-Mails nicht der Fall.
Denn die E-Mail-Werbung fällt unter das Permission-Marketing, zu Deutsch: Erlaubnis-Marketing. Nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Empfängers dürfen Sie Ihren E-Mail-Newsletter versenden. Konkret: Ihr Kunde muss den Newsletter abonnieren.
Was zunächst als Hemmnis erscheint, hat sich inzwischen längst zum Erfolgsrezept gemausert. Zwar reduziert sich Ihr Verteiler, aber Sie können sicher sein: Wer Ihr Abo bestellt, der interessiert sich für Ihr Unternehmen, für Produkte und Dienstleistungen.
PR Praxis-Hinweis: Trotzdem ist es möglich, Neukunden via E-Mail zu erreichen. Aber bitte nicht ohne professionelle Unterstützung. Zwar finden Sie im Internet immer wieder Adresslisten mit Millionen von Einträgen zum Kauf – aber diese Angebote sind nicht nur wenig Erfolg versprechend, sondern oftmals sogar illegal.
Rechtlich sicher sind Partnerschaften mit Adresshändlern wie zum Beispiel Schober, die über eine genehmigte und umfassende Kundenadressdatenbank verfügen.
Diese Adressen stammen von Personen, die sowohl an weiteren Geschäftsbeziehungen wie auch an Informationen zu verschiedenen Branchen interessiert sind. Das ist der einzige Weg, Neukunden rechtlich abgesichert per E-Mail auch wirklich zu erreichen. | 
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