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Ihre Tipps rund um Marketing und Trends vom 13. Juli 2010
Web 3.0: Das Internet wird dreidimensional – beginnt jetzt das virtuelle Zeitalter?
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
Für das Internet der Zukunft gibt es bereits einen Namen: XML3D. Diese Technologie erweitert das Internet-Format HTML um 3D-Fähigkeiten, die der Nutzer künftig auch selbst erzeugen kann.
Entwickelt hat die 3D-Technologie das neu gegründete Intel Visual Computing Institute an der Universität des Saarlandes gemeinsam mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI).
Die neue Technik kann komplexe dreidimensionale Grafiken verarbeiten und künftig mithilfe eines Zusatzprogramms von allen Internetnutzern verwendet werden. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Verfahren können etwa Schatten und Reflexionen unmittelbar ohne die Anwendung von optischen Tricks physikalisch korrekt dargestellt werden.
Beitrag 1:
Besteht Ihre Pressemitteilung den 3-Sekunden-Test?
Journalisten entscheiden in sage und schreibe 3 Sekunden, ob Ihre Pressemitteilung lesenswert ist. Von PR Praxis erhalten Sie in diesem Beitrag bewährte Praxistipps, wie Sie mit einem überzeugenden Text diese Hürde nehmen.
Die erste Sekunde Aufmerksamkeit: Wer ist der Absender? Dem Unternehmensnamen und dem Logo gilt der erste Blick. Und bereits hier ist die erste Hürde: Kennt der Journalist Ihr Unternehmen? Kennt er Ihre Produkte und Leistungen und Ihr Engagement in der Region?
Die zweite Sekunde Aufmerksamkeit: Ist die Headline aktuell und das Thema wichtig für die Leser? Genau hier können Sie punkten, auch als kleines und mittelständisches Unternehmen. Wenn Sie mit dem Schlüsselwort des Tages zum Weiterlesen ködern, dann kommen Sie der Veröffentlichung ein ganzes Stück näher.
So finden Sie die Reizwörter der Headline:- Welche Themen beschäftigen Ihre Branche?
- Welches Thema beherrscht die Zeitungsseiten Ihrer Region?
- Gibt es unbequeme, anhaltende, emotionale Diskussionsthemen in Ihrer Region, zu denen Sie einen Beitrag leisten können?
- Gibt es brandaktuelle Studien zu Ihrer Branche, die Sie kommentieren können?
Die dritte Sekunde Aufmerksamkeit: Steht die wichtigste Botschaft am Anfang?
Beantworten Sie in diesem Texteinstieg die klassischen 5 W-Fragen:
- Was ist Ihre Botschaft?
- Wer ist der Akteur?
- Wo passiert das Ereignis?
- Wann passiert das Ereignis?
- Warum teilt Ihr Unternehmen das Ereignis mit?
Gute Kontakte lassen den Aufmerksamskeitspegel steigen
Ohne persönliche Beziehungen funktioniert Ihre PR-Arbeit nicht. Sie müssen daher täglich und ständig an Ihren Kontakten arbeiten und versuchen, mit den Journalisten Ihrer regionalen Zeitungen ins Gespräch zu kommen. Sind die Kontakte einmal aufgebaut und sensibel gepflegt, öffnen sich für Sie die Tore in die Redaktionen. Zeigen Sie sich, indem Sie Ihren Namen und Ihre Funktion, Ihre Anschrift und Telefondurchwahl prominent platzieren. Diese sollte auf der ersten Seite unter der Unternehmensanschrift geschehen oder am Ende des Textes als „Kontakt“ betont werden.
- Die erste Sekunde Aufmerksamkeit für Logo und Namen: Ist beides im Corporate Design und gut sichtbar platziert?
- Die zweite Sekunde Aufmerksamkeit für Ihre Headline: Wecken Reizwörter die Aufmerksamkeit?
- Die dritte Sekunde Aufmerksamkeit für Ihren Teaser: Beantworten Sie in den ersten Sätzen die Fragen nach den 5 W?
PR Praxis-Fazit: Finden Sie Reizworte. Dann erhöhen Sie die Chance, dass Ihre Pressemitteilung gelesen wird. Durch tägliche Medienrecherche, durch Recherche im Internet über Trends und durch ständiges Beobachten der Branchenentwicklung wissen Sie, welche Wörter wirken. Setzen Sie diese prominent in Headlines und in die ersten Textzeilen Ihrer Pressemitteilung, damit der Redakteur auf Ihr Thema aufmerksam wird.
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Woher beziehen Top-Manager und Unternehmer ihre Erfolgsstrategien in turbulenten Zeiten und womit wird morgen das Geschäft gemacht? So sind Sie dabei!
Kennen Sie die sieben Megatrends, die Sie und Ihr Unternehmen in den nächsten Jahren entscheidend beeinflussen werden? Womit sichern Sie sich rechtzeitig Ihren Erfolg von morgen?
Profitieren Sie jetzt von den neuen, noch unentdeckten Trends und Märkten. In Kürze werden weitsichtige Unternehmer und Firmen, die rechtzeitig in lukrative Trends von morgen investieren, mehr Geld als alle anderen verdienen. Sie können dazugehören! Vorausgesetzt, Sie wissen, welche Trends zu erwarten sind und welchen Sie folgen sollten.
Jetzt können Sie zu einem kleinen Kreis von informierten Entscheidungsträgern gehören, die als erste von den wichtigsten Trends erfahren: als Leser des vertraulichen Informationsdienstes Trendletter.
So verpassen Sie keinen Top-Trend von morgen
Beitrag 2:
Distanz- und Digitalhandel lösen den Mythos Shopping-Mall ab
Der amerikanische Handel wühlt sich allmählich aus der Rezession heraus und muss feststellen, dass Veränderungen drängender denn je sind. In den USA geht endgültig die Ära der großen Flächen und Mainstream-Angebote zu Ende.
Der Zukunftsletter hat 2 aktuelle Trends für Sie aufbereitet: - Die Zeiten der Malls und Megashops sind vorbei.
Immer wieder hat der Zukunftsletter in den vergangenen 12 Monaten über Supermarktprojekte berichtet, die mit kleinflächigen Formaten erfolgreich sind. In Deutschland waren Tegut, Rewe und Spar so erfolgreich. In Österreich hat Billa damit vor Kurzem begonnen. Jetzt ist auch der amerikanische Retail-RieseTarget auf den Geschmack gekommen und baut die kleinen smarten Läden aus. Insgesamt gibt Target im Jahr 2010 rund 1 Milliarde US-Dollar für die Korrekturen seiner mehr als 1.700 Läden aus. Die neuen kleinen Stores werden auf die zeitknappen Konsumwünsche der jungen urbanen Konsumenten zugeschnitten.
- Distanz- und Digitalhandel regieren:
Der Konsumenten-Report, der kürzlich von der National Retail Federation in Kooperation mit American Express herausgegeben wurde, bewertet ausschließlich die Service-Qualität der US-amerikanischen Retailer.
Das Frappierende: Hoch bewertete Retailer wie Overstock (Platz 2), Zappos (Platz 3) und QVC treten nur noch als virtuelle Shops in Erscheinung. Die Hälfte der unter den Top 10 bewerteten Retailer kommt aus dem Distanzhandel bzw. verfügt über gar keine Läden, etwa L.L. Bean (Platz 1) und Land’s End (Platz 8). Das führt aber auch zu der unpopulären Erkenntnis, dass Service-Qualität heute und in Zukunft nicht mehr nur von der Präsenz und viel beschworenen Freundlichkeit des Personals abhängt.
Das Team von Marketing-und-Trend.de wünscht Ihnen einen erfolgreichen Tag!
Ihr
Markus Floßdorf
Chefredakteur
PS: Bitte schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie Fragen haben, Kritik üben oder eigene Erfahrungen schildern möchten: markus.flossdorf@marketing-und-trend.de
Hier finden Sie eine Übersicht unserer Praxisbeiträge:
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