|
|
Sie befinden sich hier: Startseite  Newsletter-Archiv
Ihre Tipps rund um Marketing und Trends vom 15. Juni 2010
Kurzinfo: Was der Tablett-PC von Apple wirklich verändert
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
seit einiger Zeit macht der iPad von Apple in den Medien Furore. Laut einer Studie der University of Georgia wird der Tablett-PC für folgende gesellschaftlichen Veränderungen sorgen:
- Zeitschriften und Zeitungen erholen sich.
Der iPad ist ein neuer Absatzkanal, über den Inhalte kostenpflichtig und kopiergeschützt verbreitet werden können – eine Chance für Werbetreibende und Verlage.
- Das Fernsehen verliert weiter Zuschauer.
Das kompakte Tablett ist perfekt für den Sofa-Einsatz geeignet – und lenkt vom TV-Programm ab. Folge: Fernsehreklame wird weniger beachtet. Allerdings: Das iPad ist kein TV-Ersatz – wegen des kleinen Displays.
- Reine E-Buch-Lesegeräte bekommen Konkurrenz.
Geräte wie der Kindle von Amazon haben gegen das farbige Display des iPad keine Chance. Jugendliche bewerten E-Bookreader schon jetzt als „veraltet“ (Studie der University of Georgia).
Beitrag 1:
Direktmarketing - Abwechslung macht Freu(n)de
Langeweile tötet. Wer seine Empfänger anödet, wartet vergeblich auf Reaktionen. Das gilt für die inneren Werte Ihres Mailings. Aber vor allem für die äußere Erscheinung. Gestalten Sie deshalb Ihre Mailings abwechslungsreich.
Corporate Design heißt ja nicht Gleichmacherei. Wecken Sie schon durch abwechselnde Gestaltung das Interesse Ihrer Kunden. Packen Sie Ihre Empfänger an der menschlichen Neugierde.
Entwickeln Sie neue Formate. Sogar die relativ starren Vorschriften der Post lassen allmählich Spielraum. Bestimmt wird dieser noch größer.
Wenn Sie diesen Empfehlungen aus dem Kompakt-Kurs Werbetexten folgen, liegen Sie garantiert richtig:- Große Nachrichten auf großer Fläche -
Schreiben Sie doch mal in riesigen Typen auf ein riesiges Blatt Papier.
- Sagen Sie „Psssssssssssssssssssssst“ –
Winzige Lettern ziehen Neugierige an (Vorsicht bei Senioren-Mailings)
- Verschicken Sie Postkarten-Mailings –
Kleine, große, farbige, schwarzweiße Formate in allen Größen
- Entwickeln Sie Magalogs und Infologs –
Mischen Sie News und Ihre Abverkäufe
- Falzen Sie den Inhalt klein –
Schon durch eine ungewöhnliche Falzart wecken Sie Interesse
- Setzen Sie ruhig nicht personalisierte Briefe ein –
Schau’n Sie mal, wie gut Adressaten darauf ansprechen
- Texten Sie ein gutes, altes Telegramm –
Verblüffen Sie damit gerade ältere Zielpersonen
Sagen Sie der Langeweile ade. Allein durch das äußere „Auftreten“ gewinnen Sie beim Empfänger. Überprüfen Sie, wie gleiche Texte in unterschiedlicher „Kleidung“ wirken.
Bei B2B-Adressen sollten Sie etwas weniger „knallig“ gestalten. Doch auch im Business locken Sie Empfänger, wenn Sie abwechslungsreich sind.
Anzeige
Können Sie einen einfachen Brief schreiben? Dann können auch Sie jetzt 50.000 € und mehr pro Jahr verdienen!
Denn Firmen geben jährlich Millionenbeträge für Leute wie Sie aus – Leute, die ihnen einfache Briefe schreiben. Briefe, die die Umsätze dieser Firmen um ein Vielfaches steigern: Werbebriefe.
Jeder kann Werbebriefe schreiben – auch Sie können diese Fähigkeit ganz einfach erlernen. Sie müssen lediglich einige Texter-Geheimnisse kennen und wissen, wann Sie welche erprobte Technik anwenden müssen.
Doch wirklich gute Werbetexter sind rar ... und es gibt keine staatlichen Schulen oder Universitäten, wo Sie die Geheimnisse erfolgreicher Werbetexte erlernen könnten.
Jetzt ist das Profi-Wissen der besten Werbetexter der Welt für Sie zusammengefasst: im Kompakt-Kurs Werbetexten, einem Fernlehrgang, mit dem Sie bequem zuhause Schritt für Schritt die goldenen Regeln des Werbetextens erlernen und Ihren Träumen einen Schritt näher kommen können – sogar neben Ihrem normalen Beruf.
Geben Sie jetzt Ihrem Leben die entscheidende Wendung!
Beitrag 2:
Von der Konkurrenz abheben: Wie Sie mit der richtigen Verpackung Kunden gewinnen
Die Verpackung ist das Gesicht Ihres Unternehmens. Denn oftmals gilt: Das, was die Kunden zuerst von Ihnen oder Ihrem Produkt sehen, ist nun mal eine äußere Hülle. Was steckt dahinter? Was kann man nach dem Öffnen erwarten? Warum soll ich Produkt A dem Produkt B vorziehen?
Mit diesen 10 Tipps aus WerbePraxis aktuell gestalten Sie eine verkaufsstarke Verpackung:- Seien Sie plakativ. Verpackungen müssen Kunden schon von Weitem anziehen. Gestalten Sie Ihre Produktverpackung nach dem Prinzip eines Plakats: Bild, Schlagzeile, Logo. Das muss auf den ersten Blick ins Auge springen. Alles Kleingedruckte muss dann aber auch Kleingedrucktes sein. Es darf den ersten Eindruck nicht stören.
- Killen Sie Grau. Grau ist „doof“, Kartonbraun ebenso. Dieser Hinweis gilt selbst für Transportverpackungen. Wer einen mausgrauen oder maulwurfbraunen Karton versendet, verzichtet auf die Kraft des ersten Eindrucks. Der Olivenölversender Artefakt lässt daher seine Umverpackungen von Künstlern gestalten und hat damit eine regelrechte Kartongalerie geschaffen.
- Zeigen Sie den Inhalt. Wenn Sie ein attraktives Produkt haben, lassen Sie es selbst sprechen. Gewähren Sie durch eine zumindest partielle Klarsichtverpackung einen Einblick auf das, was drin ist. Sollte dies nicht möglich sein, ist ein hochwertiges Produktfoto die beste Alternative.
- Mogeln Sie nicht. Verbraucherorganisationen decken regelmäßig Mogelpackungen auf, die durch ihre Größe mehr Inhalt vortäuschen, als tatsächlich drin ist. Mogeln funktioniert nur bei den Umsatzriesen – als kleines oder mittleres Unternehmen können empörte Verbraucher Ihren weiteren Aufstieg empfindlich bremsen.
- Verkaufen Sie. Die für den Kunden wichtigen Kaufgründe müssen auf der Verpackung stehen. Zählen Sie Kaufargumente in einer Stichwortliste auf.
WerbePraxis aktuell-Extra-Tipp: Bereits die Vorderseite muss einen oder mehrere dieser wichtigen Kaufgründe enthalten.
- Zeigen Sie Menschen. Gesichter sind laut Wahrnehmungsforschung so anziehend wie kaum ein anderes Motiv. Die Macher des Brandt-Zwiebacks verzierten von Anfang an bis heute die Verpackung mit einem Knabenkopf. Um Ihr Unternehmen persönlicher zu machen, können Sie sich als Chef selbst abbilden. Wichtig ist, dass Sie nicht als anonymes Unternehmen auftreten, wenn Sie Ihr Unternehmen als Familienbetrieb führen.
- Zufriedenheit zählt. Besonders im B-to-B-Bereich sollten Sie Ihre Verpackungen mit Referenzen ausstatten. Auch dies gilt ebenfalls wieder für Transportverpackungen. Nirgendwo wirkt eine Aussage so stark wie im Augenblick des ersten Eindrucks.
- Geben Sie Rat. Drucken Sie groß und fett eine Service-Telefonnummer oder eine andere Service-Adresse auf. Denn: Ein solcher Hinweis kann auch Zweifel bei der Kaufentscheidung ausräumen. Wenn Kunden eine gute Nachkaufbetreuung signalisiert wird, reduzieren sich deren Bedenken, mit einem Einkauf einen Fehler zu machen.
- Laden Sie ein. Nutzen Sie Ihre Verpackung – und wenn es nur ein aufgeklebtes Warenetikett ist – um den Kontakt zu Ihren Kunden zu vertiefen. Laden Sie zu Firmenveranstaltungen (Tag der offenen Tür) oder an Ihren Messestand ein. Die Verpackung ist oftmals Ihr erster – unpersönlicher – Kontakt zum Kunden. Sorgen Sie bereits bei diesem ersten Schritt dafür, dass ihm weitere, persönliche Schritte zur Annäherung folgen können.
- Nutzen Sie die Senfglas-Methode. Denken Sie an den Zweitnutzen. Es gibt heute noch Senfhersteller, die ihre Produkte in Biergläser einfüllen. Die Methode kommt wieder in Mode. Denn Verpackungen, die einen Zweitnutzen haben – sei es, dass sie dauerhaft verwendet oder umfunktioniert werden können –, sind hervorragende Werbeträger.
Das Team von Marketing-und-Trend.de wünscht Ihnen einen erfolgreichen Tag!
Ihr
Markus Floßdorf
Chefredakteur
PS: Bitte schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie Fragen haben, Kritik üben oder eigene Erfahrungen schildern möchten: markus.flossdorf@marketing-und-trend.de
Hier finden Sie eine Übersicht unserer Praxisbeiträge:
|
|