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Matthias Horx
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Ihre Tipps rund um Marketing und Trends vom 26. Januar 2010

Zweite Hand ist manchmal erste Wahl

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


Secondhand ist in, nicht nur auf dem Textilmarkt. Auch in anderen Branchen bekommen Produkte immer häufiger ein zweites Leben.

Trendletter-Beispiel Videospiele: Gamestop macht derzeit gute Geschäfte: Die US-Kette verkauft gebrauchte Videospiele für PC und Konsolen. Der Preis für Titel aus zweiter Hand liegt etwa 5 bis 10 Dollar unter dem durchschnittlichen Neupreis von 60 Dollar.

Gamestop ist hoch profitabel: Der Bruttogewinn liegt bei Gebrauchttiteln um die 42 % – doppelt so hoch wie im Geschäft mit neuen Games. Gamestop berichtet von 10 % Umsatzwachstum – im Monat!

 

Beitrag 1:
7 Tipps, wie Sie Ihren Verkäufern helfen können, mit Fehlschlägen fertig zu werden

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    Verkaufsmanagement aktuell
    Newsletter von marketing-und-trend.de – Know-how-Base rund um Marketing und Trends Als Vertriebsleiter sind Sie nicht nur Vorgesetzter, sondern auch Coach und Betreuer Ihrer Mannschaft. Aus eigener Erfahrung wissen Sie ganz genau, wie entmutigend Fehlschläge und Misserfolge gerade für Berufseinsteiger sein können.

    Geben Sie ihnen daher von Anfang an die folgenden 7 Tipps aus Verkaufsmanagement aktuell mit auf den Weg:
    1. Überprüfen Sie täglich, ob Sie auch noch richtig bei der Stange sind. Checken Sie, ob Sie die wichtigsten Voraussetzungen für Ihren Erfolg auch immer gewissenhaft erfüllen. Kontrollieren Sie zum Beispiel die Anzahl der Kundenbesuche. Wenn Sie Nachlässigkeiten bemerken, erinnern Sie sich mit kleinen Verzichten daran, dass sie nicht sein dürften. Sie können es auch andersherum machen und für sich selbst kleine Belohnungen aussetzen, wenn Sie Ihre Aufgaben diszipliniert erfüllen.
    1. Rufen Sie sich in weniger guten Zeiten öfter die besonderen Vorteile Ihres Berufes in Erinnerung. Führen Sie sich vor Augen, dass Sie sehr selbstständig arbeiten, eigene Entscheidungen treffen, dass Sie viel in persönlichem Kontakt mit Menschen stehen und kreativ sein können. Hätten Sie wirklich lieber ein ruhiges Schreibtisch-Leben?

    2. Denken Sie über Ihre persönlichen Vorzüge nach. Was schätzen andere Menschen besonders an Ihnen? Können Sie diese Eigenschaften noch weiter ausbauen und auch in Ihre Kundengespräche verstärkt einfließen lassen? Das wird Ihnen eine ganz persönliche Note geben, die der Kunde in Erinnerung behält.

    3. Beginnen Sie jedes Telefonat, jedes Verkaufsgespräch, jeden Brief damit, dass Sie Pluspunkte sammeln. Damit versetzen Sie sich und den Kunden in eine positive Stimmung.

    4. Fragen Sie sich: Wie würde ich jetzt auftreten, wenn ich genau wüsste, dass ich beim nächsten Verkaufsgespräch einen echten Erfolg hätte? Stellen Sie sich genau vor, wie es wäre, tun Sie vor sich selbst so, als wäre das Gespräch schon hervorragend verlaufen. So treten Sie dann auch vor dem Kunden auf. Sie werden sehen, dass sich etwas verändert.

    5. Versuchen Sie jede schwierige Situation als eine echte Herausforderung zu sehen, auf die Sie sich freuen. Das ist viel leichter gesagt als getan und es glückt ganz sicher nicht bei jedem Versuch. Probieren Sie es trotzdem immer wieder! Auch wenn die Methode nicht jedes Mal Erfolg hat, zuweilen klappt sie ganz gut und dann ist sie wirksam.

    6. Fragen Sie sich bei jedem Misserfolg: Was kann ich daraus lernen? Fragen Sie aber nicht nur sich, sprechen Sie ruhig auch mit Kollegen darüber. Wenn Sie echte Zweifel haben, sprechen Sie mit erfahrenen Außendienstlern oder mit Ihrem Vertriebsleiter darüber. Haben Sie aber auch ein offenes Ohr für Kollegen, die gerade frustriert sind. Sie werden sehen, dass es nicht nur Ihnen ab und zu so geht.




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    Beitrag 2:
    Alles, was Sie über Twitter wissen müssen

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    Trendletter
    Newsletter von marketing-und-trend.de – Know-how-Base rund um Marketing und Trends Eine Million Besucher aus Deutschland zählt Twitter derzeit pro Monat. Gleichzeitig verdoppelt sich die Nutzerzahl alle 30 Tage. Solche Zahlen zeigen: Der Kurznachrichten-Dienst ist nicht nur ein flüchtiges Netz-Phänomen. Twitter steht an der Schwelle zum Massenmedium – das auch für Unternehmen interessant wird.

    Der Trendletter erklärt, wie Twitter funktioniert: Die Nutzer senden 140 Zeichen lange Nachrichten an den Dienst – über ihr Mobiltelefon oder via Internet. Beispiel: „Bin gerade am Flughafen.“ Andere Nutzer können diese so genannten Tweets abonnieren. Sie sehen auf diese Weise, was der- oder diejenige gerade tut, und können Kommentare abgeben.

    Das Erfolgsgeheimnis von Twitter: Es ist der erste Nachrichtenkanal, der in Echtzeit funktioniert. Sicher ist: Twitter entwickelt sich auch für die Wirtschaft zu einem ernst zu nehmenden Werkzeug.Wichtig: Selbst wenn Sie sich dagegen entscheiden, selbst zu twittern, sollten Sie sich mit dem Thema befassen. Denn Twitter birgt große Risiken – auf die alle Unternehmen reagieren müssen. Grund: Über den Kurznachrichtendienst können sich schnell Falschinformationen verbreiten.

    Trendletter-Übersicht über die Risiken :
    • Jemand klaut Ihre Identität. Twitter prüft bei der Anmeldung keine persönlichen Daten. Folge: Jemand könnte unter Ihrem Namen bei Twitter auftreten. Gerade als kleines Unternehmen ist es nahezu unmöglich, diesen Betrug rechtlich zu unterbinden.

    • Falsche Informationen werden über Sie verbreitet. Twitter eignet sich perfekt für Schmutzkampagnen. Vorgehen: Ein Nutzer meldet 2 Dutzend erfundene Personen an; diese Scheinpersonen abonnieren wiederum seinen Nachrichtenstrom. So werden andere Nutzer auf den vermeintlich populären Trendsetter aufmerksam – und klinken sich ebenfalls ein. Der Desinformations-Schneeball kommt ins Rollen.

    • Interna dringen nach außen. Schon jetzt absehbar: Twitter entwickelt sich zu einem Forum für unzufriedene Angestellte. Kritik am Chef und Gerüchte finden so ihren Weg in die Öffentlichkeit.

    Grundsätzlich gilt: Sie können gegen Falschinformationen in Twitter nichts tun. Doch Sie können mit Gegenmaßnahmen verhindern, dass die Lage eskaliert:
    • Beobachten Sie, was über Sie getwittert wird. Nutzen Sie die Suchfunktion auf Twitter und speichern Sie Ihre Suche als Lesezeichen im Browser.

    • Stellen Sie Ihre Position klar. Eröffnen Sie ein eigenes Twitter-Konto, führen Sie ein Weblog. Denn: Jede Information, die sie selbst online stellen, mindert die Chance, dass Kritiker übermäßig Gehör finden.

    • Machen Sie Ihre Mitarbeiter auf die Risiken aufmerksam. Stellen Sie Regeln zur Twitter-Nutzung im Betrieb auf – bis hin zum Totalverbot. Denn: Schon eine achtlose Statusmeldung kann Wettbewerbern wertvolle Informationen in die Hände spielen. Beispiel: „Bin auf der Konferenz X. Habe mich gerade mit Herrn Y unterhalten.“

    Erfahren Sie in der nächsten Ausgabe, wie Sie in nur 4 Schritten zum Twitter-Profi werden.


    Das Team von Marketing-und-Trend.de wünscht Ihnen einen erfolgreichen Tag!

    Ihr
    Unterschrift von Markus Floßdorf - Chefredakteur
    Markus Floßdorf
    Chefredakteur

    PS: Bitte schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie Fragen haben, Kritik üben oder eigene Erfahrungen schildern möchten: markus.flossdorf@marketing-und-trend.de

     
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