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Günter Stein
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Verkaufen im Zeitalter des Web 2.0 – läuft das anders?


 
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Ihre Tipps rund um Marketing und Trends vom 6. Oktober 2009

Wie Sie mit Journalisten gut zusammenarbeiten – einige Spielregeln für Gespräche

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


Eer ist immer in Eile, immer kritisch, häufig launig, er raucht ständig, trinkt 3 Liter Kaffee täglich, am liebsten stark und schwarz: der Journalist. Ein Vorurteil? Vielleicht.

Auf jeden Fall aber ist der Journalist ein wichtiger und respektierter Gesprächspartner jeder Pressestelle, denn er entscheidet nicht selten über Erfolg oder Misserfolg Ihrer Pressearbeit, mit dem, was er schreibt – und vor allem wie er schreibt.

Und weil von den erwähnten Erkennungskriterien die zeitliche Komponente wohl die wahrhaftigste ist, zeigt Ihnen dieser Beitrag aus PR Praxis, wie Sie mit Journalisten gut zusammenarbeiten.

 

Beitrag 1:
Wirksame Werbetexte schreiben fürs Internet

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  • Mehr über:
    Kompakt-Kurs Werbetexten
    Newsletter von marketing-und-trend.de – Know-how-Base rund um Marketing und Trends Was passiert, wenn ein potenzieller Kunde einen Online-Shop betritt? Nun, eigentlich genau dasselbe wie beim Betreten eines Ladenlokals in der realen Welt. Der Besucher schaut sich um. Er orientiert sich. Er versucht herauszufinden, welche Produkte Sie anbieten und wie ihm diese nützen können.

    Sie sehen also: Sobald ein potenzieller Kunde einen Online-Shop betritt, stehen die Chancen für einen Verkaufsabschluss nicht schlecht. Denn schließlich ist der Besucher eines Online-Shops bewusst dort gelandet – z. B., weil er die entsprechende Internet-Adresse eingegeben oder die Adresse als Ergebnis einer Suchmaschinen-Abfrage erhalten hat.

    Die Werbeexperten des Kompakt-Kurs Werbetexten raten den Betreibern von Online-Shops:

    Nehmen Sie den Besucher „an die Hand“ – und zwar noch intensiver, als Sie es beispielsweise bei einem Werbebrief tun. Wie und womit Sie ihn führen, sollten Sie vorher genau planen.

    Hier einige Tipps dazu:
    1. Headlines

      Für die Headlines in Online-Shops gilt das Gleiche wie für die Headlines im Print-Bereich: Sie müssen den Kunden packen und sein Interesse wecken. Wie Sie gute und wirksame Headlines verfassen, erfahren Sie im Beitrag: Wie Sie eine kraftvolle Headline formulieren

    2. Inhaltstexte

      Hiermit sind der Einstieg, die Verkaufspräsentation, der Schluss und all die anderen Elemente einer Direct Mail gemeint – mit Ausnahme des Bestellformulars. Diese Texte müssen im Internet von der Tonart her sehr genau auf die übrigen Textarten abgestimmt werden.

    3. Volltext oder vertiefende Texte

      Jetzt ist es Zeit für die vielen kleineren Ideen und Goldstücke, die je nach Besucher kaufentscheidend sein können. Dabei steigt sein Interesse, und Sie haben die Möglichkeit, ihn in Ihre Produktpräsentation zu verwickeln.

    4. Führungstexte

      Ob „Schnäppchenpreise – jetzt zugreifen!“, ob Hinweisschilder „Zur Kasse“, ob der Name des Verkäufers auf einem Namensschild oder ein Einkaufsberater: Viele Textinformationen begleiten den Einkauf im richtigen Leben. Und auch im Internet benötigen wir diese kleinen Helfer. Unterschätzen Sie also diese kleinen Floskeln nicht: Button-Beschriftungen oder Funktions-Texte wie „Bitte klicken Sie hier“ entscheiden mit über Ihren Erfolg.

    5. Technische Texte

      Nicht immer notwendig, aber wenn doch, ist auch hier Klartext wichtig. Bereiten Sie technische Informationen übersichtlich auf, so dass der Nutzer sie schnell erfassen kann. Vergessen Sie nicht – das Internet ist ein schnelles Medium, und der Online-Kunde bringt meist wenig Zeit und Geduld mit.




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    Beitrag 2:
    So treffen Sie erfolgreiche Zielvereinbarungen

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  • Mehr über:
    Verkaufsmanagement aktuell
    Newsletter von marketing-und-trend.de – Know-how-Base rund um Marketing und Trends Zielvereinbarungen haben sich in der betrieblichen Praxis zwar weitgehend durchgesetzt. Im Ergebnis ist aber oft fraglich, was sie eigentlich gebracht haben.

    Damit Ihnen das nicht passiert, vergleichen Sie mit Verkaufsmanagement aktuell „richtig“ und „falsch“.
    • Falsch: Es werden „Nice to have“-Ziele vereinbart, die keinen direkten Bezug zum Unternehmens- oder Vertriebserfolg haben

      Richtig: Vereinbaren Sie nur solche Ziele, die sich aus Ihren Unternehmens-/Verkaufszielen ableiten lassen und die den Erfolg direkt beeinflussen.
    • Falsch: Ziele werden zu vage vereinbart oder im Weiteren nicht nachgehalten und überprüft.

      Richtig: Vereinbaren Sie nur klare, messbare und für Ihren Mitarbeiter erreichbare Ziele sowie geeignete Kontrolltermine. Zeigen sich Abweichungen vom Ziel, besprechen Sie, was zu tun ist. Erfolge sollten Sie feiern.

    • Falsch: Führungskräfte denken, sie müssten alle Ziele „basisdemokratisch“ vereinbaren, und feilschen mit dem Mitarbeiter, bis dieser die Vorgabe scheinbar akzeptiert.

      Richtig: Geben Sie bei Aspekten, die nicht diskutierbar sind, eine klare Zielsetzung vor. Lassen Sie Ihrem Mitarbeiter im verhandelbaren Bereich echten Spielraum, seine Erfahrungen und Ideen auszuschöpfen.

    Vorsicht Falle: Starre Ziele verführen zum Betrügen

    Das bestätigt ein Experiment amerikanischer Wissenschaftler: Probanden sollten unter Zeitdruck eine bestimmte Zahl neuer Wörter durch Umstellen von Buchstaben oder Silben bilden. Anschließend sollten sie selbst in eine Liste eintragen, ob sie das Ziel erreicht hatten oder nicht. Wurde das Erreichen des Ziels mit einer Prämie belohnt, stieg die Zahl der Schwindler, die sich zu gut bewerteten, von 20 auf 30 %.

    Das bedeutet für Sie: Kalkulieren Sie ein, dass Mitarbeiter im Zusammenhang mit Zielvereinbarungen versuchen zu tricksen. Es ist also zu wenig, einfach die Zielvorschläge der Mitarbeiter abzunicken. Ebenso problematisch sind Zielvorgaben, bei denen der Mitarbeiter ab einem bestimmten Schwellenwert eine Prämie erhält. Denn kurz bevor die Schwelle erreicht wird, schwindeln Mitarbeiter am häufigsten.

    Dennoch: Die Studie gibt keinen Anlass, auf Zielvereinbarungen zu verzichten. Denn mit 20 bis 30 % hält sich die Zahl der Schwindler in Grenzen.


    Das Team von Marketing-und-Trend.de wünscht Ihnen einen erfolgreichen Tag!

    Ihr
    Unterschrift von Markus Floßdorf - Chefredakteur
    Markus Floßdorf
    Chefredakteur

    PS: Bitte schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie Fragen haben, Kritik üben oder eigene Erfahrungen schildern möchten: markus.flossdorf@marketing-und-trend.de

     
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