5.02.2012  

Know-how-Base rund um Marketing und Trends

  Startseite
  Tipps & News
  Praxis-Know-how
für Marketingleiter,
-mitarbeiter & Co.
  Zukunftsforschung: Trends für 2012, 2013, 20xx
  Experten-Ecke
  Ratgeber im Shop
  Newsletter-
Anmeldung
  Newsletter-Archiv
  Kontakt
  Links zu Werbung, Marketing & Trends
  Impressum


Die aktuelle Meinung aus unserer Experten-Ecke:

Jens Holtmann
Jens Holtmann


Jetzt ist die Technik dran


 
Suche in den Beiträgen



 
 
Sie befinden sich hier: Startseite Newsletter-Archiv
Ihre Tipps rund um Marketing und Trends vom 21. April 2009

Laden Sie Ihr Handy mit Körperbewegungen auf

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


nicht nur in der Automobilbranche wird an Hybrid-Modellen gearbeitet: Der Schweizer Uhrmacher Ulysse Nardin hat das erste so genannte Hybrid-Mobiltelefon gebaut. Im Innern befindet sich eine ähnliche Mechanik wie bei einer automatischen Armbanduhr.

Sie verwandelt die Bewegungen des Trägers in Strom. Wie lange das Gerät namens Chairman ohne Aufladen an der Steckdose auskommt, verrät der Hersteller noch nicht.

Wir meinen: Interessant genug, um die Idee weiter zu beobachten. Schließlich ist der Arm ja meistens in Bewegung, sodass die Uhr nicht so schnell stehen bleiben dürfte.

 

Beitrag 1:
So machen Sie aus der After-Sales-Bearbeitung ein systematisiertes Verkaufsinstrument

Diesen Beitrag
  • drucken
  • weiterempfehlen

  • Mehr über:
    Verkaufsmanagement aktuell
    Newsletter von marketing-und-trend.de – Know-how-Base rund um Marketing und Trends „Aus den Augen, aus dem Sinn“ – das ist oft die Regel, wenn ein Auftrag abgewickelt ist. Der Verkäufer wendet sich anderen Akquisitionen zu. Der Kundendienst-Mitarbeiter ist der einzige, der durch seine Serviceaufgaben noch Kontakt zum Kunden hält. Spielt der Kunde später einmal mit dem Gedanken, sich eine weitere, eine größere oder eine modernere Maschine anzuschaffen, wird dieser neue Bedarf von niemandem erkannt.

    Damit Ihre Verkäufer jede Verkaufschance wahrnehmen können, ist es sinnvoll, die Kundendienstmitarbeiter zu Agenten Ihrer Verkaufsorganisation zu machen! Wenn Sie sie beauftragen, bei den Kunden die Augen und Ohren offen zu halten, dann wird Ihnen kaum mehr eine Verkaufschance entgehen.

    Um den Servicetechniker zum verlängerten Arm Ihres Verkaufs zu machen, berücksichtigen Sie folgende Tipps aus Verkaufsmanagement aktuell:
    1. Setzen Sie sich mit dem Kundendienstleiter zusammen.

      Schließlich sind es seine Mitarbeiter, die für Sie tätig werden sollen. Treffen Sie mit ihm eine Regelung, wie Sie die neue Zusammenarbeit gestalten. Es sei denn, der Kundendienst als Verkaufsförderungs-Instrument ist sinnvollerweise bereits Ihnen, dem nationalen Vertriebs-Chef, zugeordnet.

    2. Treffen Sie auch mit Ihren Verkäufern eine Kompetenzen-Regelung.

      Legen Sie mit ihnen fest, inwieweit Kundendienstmitarbeiter aktiv akquirieren dürfen. Die beste Regelung: Der Servicemitarbeiter gibt beim Kunden die ersten Anstöße, dann wird der Verkäufer verständigt, der alle weiteren Schritte unternimmt.

    3. Lösen Sie mit allen Beteiligten die Vergütungsfrage.

      Da es die freiwillige Leistung eines Kundendienstmitarbeiters ist, Akquisitionen anzustoßen, sollte er dafür auch eine zusätzliche Vergütung erhalten. Sinnvoll ist ein erfolgsbezogenes Tipphonorar.




    Anzeige
    Outlook Insider-Wissen, Outlook, arbeiten mit OutlookSo arbeiten Sie jetzt mit Outlook effizienter und stressfreier denn je!

    Da arbeiten Sie schon mehr oder weniger lange mit Outlook. Sie verwenden Ihr E-Mail-Programm, ja sogar den Terminkalender und das Adressbuch ... Und doch nutzen Sie nur einen Bruchteil von Outlook – und verpassen das Beste und Angenehmste.

    Denn Outlook bietet Ihnen viel mehr Möglichkeiten, als Sie bisher verwenden. Es kann Ihnen helfen, Ihre E-Mails, Adressen und Termine – kurz: Ihren ganzen Arbeitsalltag – stressfrei zu organisieren ... wenn Sie das Programm nur endlich richtig nutzen!

    Aber wann sollten Sie sich während Ihres vollgepackten Arbeitstages auch noch darum kümmern, in die Geheimnisse von Outlook einzusteigen?

    Erfahren Sie jetzt, wie Sie Outlook in Zukunft 100 % nutzen und es zu Ihrer komfortablen Informations- und Zeitmanagement-Zentrale machen. Und das ohne Fachchinesisch sondern mit verständlichen, direkt umsetzbaren Praxis-Anleitungen, die Sie Schritt für Schritt schnell und sicher zum Ziel führen!

    Hier finden Sie die praktischen „5-Minuten-Tipps und -Anleitungen“, die Ihnen das Arbeitsleben leichter machen.

     

    Beitrag 2:
    Grünes Wirtschaftswunder: So sorgt Obama für neuen Aufschwung

    Diesen Beitrag
  • drucken
  • weiterempfehlen

  • Mehr über:
    Zukunftsletter
    Newsletter von marketing-und-trend.de – Know-how-Base rund um Marketing und Trends Die Spin Doctors arbeiten auf Hochtouren. Worauf sie für den Wirtschaftswandel in den USA setzen, wird auch Konsequenzen für die Wirtschaftssysteme in Europa haben.

    Der Zukunftsletter fasst die zentralen Punkte von Obamas Zukunftskonzept in diesem Beitrag für Sie zusammen.

    Das 100-Milliarden-Dollar-Investmentprogramm staatlicherseits soll an folgenden Punkten ansetzen:
    1. Die grüne Transformationswirtschaft.

      Eine grüne Wende der Wirtschaftspolitik soll neue Arbeitsplätze schaffen. Vom Dachdecker bis zum Wissenschaftler – alle sollen profitieren. In der neuen grünen Wirtschaft soll vor allem die Durchlässigkeit von Niedriglohn-Jobs zu Spitzengehältern für den Einzelnen erhöht werden.

    2. Jobmotor Greenomics.

      Die Implementierung der grünen Wende in der ersten Jahreshälfte 2009 soll die Zahl der Arbeitslosen US-weit von 8,8 Mio. auf 6,8 Mio. reduzieren, das entspricht einer prozentualen Senkung der Arbeitslosigkeit von 5,7 % auf 4,4 %.

    3. Mehr Jobs im Baugewerbe.

      Speziell die Arbeitsplatzverluste im Baugewerbe (2006: 8 Mio. Jobs, Juli 2008: 7,2 Mio. Jobs) sollen in den nächsten 2 Jahren durch die Öko- und Nachhaltigkeitsinitiative zumindest aufgewogen werden.

    4. Fokus auf Energieeffizienz.

      Effizienter Umgang mit Energie gerade in öffentlichen Einrichtungen, so die Berechnung des PERI-Reports, schafft neue Kapazitäten für Lehrerstellen, Bibliotheken etc. Energieeffizienz in Krankenhäusern ermöglicht zusätzliche Investments beim Pflegepersonal. Und im privaten Bereich soll der sorgsame Umgang mit Energie natürlich neuen Spielraum für Konsum schaffen.

    Zukunftsletter-Einschätzung: Vieles klingt simpel und ist naheliegend. Trotzdem: Wer es anpackt, der merkt, dass Greenomics ein Wachstumspotenzial birgt und einen wichtigen Weg aus der Weltwirtschaftskrise weist. Den gesamten PERI-Report können Sie unter americanprogress.org runterladen.


    Das Team von Marketing-und-Trend.de wünscht Ihnen einen erfolgreichen Tag!

    Ihr
    Unterschrift von Markus Floßdorf - Chefredakteur
    Markus Floßdorf
    Chefredakteur

    PS: Bitte schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie Fragen haben, Kritik üben oder eigene Erfahrungen schildern möchten: markus.flossdorf@marketing-und-trend.de

     
    Hier finden Sie eine Übersicht unserer Praxisbeiträge:

    Gelassenheits-Schaf  
    © 2012
    web suxxess factory
      |  Startseite  |  Tipps & News  |  Praxis-Know how  |  Zukunftsforschung  |  Experten-Ecke  |  

      |  Ratgeber im Shop  |  Links  |  Kontakt  |  Impressum  |  Sitemap / Inhalt  |  


    [ Weitere Auftritte aus unserem Unternehmen ]

    [ business-best-practice.de | din-5008-richtlinien.de | reden-und-praesentieren.de |

    [ sekretariat-inside.de | small-talk-themen.de ]

    [ Fit-For-... Access | Excel | Outlook | Powerpoint | Word ]

    [ zukunftstrends-fuer-entscheider.de | praxistipps-fuer-pr-profis.de | buchtipps-fuer-einkaeufer.de ]
    Diese Seite wurde vom McAfee SiteAdvisor
    sauf Sicherheit überprüft