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Ihre Tipps rund um Marketing und Trends vom 13. Januar 2009
Schlafmenü im Ostsee-Hotel
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
das Hotel Dünenmeer in Dierhagen an der Ostsee bietet seinen Gästen Schlafservice der Extraklasse. Am Empfang werden die Gäste nach ihren Schlafbedürfnissen gefragt und können mittels eines Schlafmenüs zum Ankreuzen auswählen, wie sie nächtigen wollen. Schnarcherzimmer, Seitenschläferkissen, Allergiekissen, Pino-Kissen zur optimalen Unterstützung der Halswirbelsäule, weiche oder feste Matratze …
In jedem Zimmer liegen eine persönliche Wärmflasche sowie 2 zusätzliche Kuscheldecken bereit. Außerdem kann man auf Wunsch elektrosmogfrei schlafen, indem jeder Gast mit seiner Zimmerkarte den Strom abstellen kann.
Zukunftsletter-Fazit: Der Umsatz hat sich von 2006 auf 2007 beinahe verdoppelt. Die
Investitionen haben sich demnach gelohnt. Ein Zukunftsmodell vielleicht auch
für Ihr Unternehmen?
Beitrag 1:
So hinterlassen Sie mit dem kleinen Tag der offenen Tür großen Eindruck bei Besuchergruppen
Betriebsführungen sind ein kleiner Tag der offenen Tür, ein kleines Event mit großer Wirkung für jede Branche, jedes Geschäft. Während beim großen Tag der offenen Tür die Unterhaltung an erster Stelle steht, geht es bei Betriebsbesichtigungen um die umfassende Information.
PR Praxis-Tipp: Ergreifen Sie die Initiative. Laden Sie Gäste in Ihr Unternehmen ein, um
- mit ihnen über die Kritik zu reden, die sie Ihrem Unternehmen gegenüber geäußert haben, etwa im Rahmen Ihres Beschwerde- oder Krisenmanagements. Verblüffen Sie Ihre Kritiker und geben Sie ihnen Gelegenheit, vor Ort ihre Kritikpunkte zu erläutern. Nutzen Sie die Chance, Ihren Kritikern direkt am Ort des Geschehens konkret die Einstellung Ihres Unternehmens zu demonstrieren.
- sich bei ihnen für ihre Treue zu Ihrem Unternehmen zu bedanken. Führen Sie Ihre Kunden zu den Stellen in Ihrem Unternehmen, die für den Kunden arbeiten. Zeigen Sie Ihrem Kunden, wo seine Bestellung ankommt, wer sie bearbeitet und was Ihre Mitarbeiter alles unternehmen, um den Kunden schnell zu bedienen.
- ihnen die Zusammenarbeit anzubieten. Präsentieren Sie aktiven und potentziellen Geschäftspartnern Ihre Arbeitsabläufe, damit sie über die Arbeitsvorgänge Ihres Unternehmens Rückschlüsse auf die eigene Arbeit im Zuge der reibungslosen Zusammenarbeit ziehen können.
- sie als zukünftige Mitarbeiter zu gewinnen. Zeigen Sie Schülern bzw. Bewerbern die unterschiedlichsten Arbeitsplätze und vermitteln Sie Gespräche mit Mitarbeitern verschiedener Abteilungen. Beteiligen Sie sich am bundesdeutschen Girls’ Day, am Mädchen-Zukunftstag, der am 23. April 2009 stattfindet.
PR Praxis-Tipp: Führen Sie auch einen Boys’ Day in Ihrem Unternehmen ein, zu dem Sie bewusst vergleichbar mit dem Girls’ Day die Jungs einladen. Einen offiziellen Boy’s Day gibt es noch nicht in Deutschland. Dann macht Ihr Unternehmen den Anfang und unterrichtet darüber die Presse.
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Beitrag 2:
Es grünt so grün in der IT-Branche …
Die Nerds werden zu Naturburschen, und die Ökos schwören auf Hightech und Internet, weil sich damit perfekt kommunizieren lässt (ohne dass man dabei Abgase produziert). Web 2.0 und nachhaltiges Leben sind kein Gegensatz, ganz im Gegenteil.
Hier 4 Beispiele aus dem Zukunftsletter:
- Via Websuche Bäume pflanzen
Ecocho versteht sich als erste „grüne” Suchmaschine. Für jede 1.000ste Suchanfrage lässt Ecocho 2 Bäume pflanzen, die eine Tonne Treibhausgase tilgen sollen. Das Angebot von Ecocho ist bislang für 20 Länder in der jeweiligen Landessprache verfügbar.
- IT-Recycling rund um den Globus
Im Jahr 2007 hat Dell nach eigenen Angaben mehr als 46 Millionen Kilogramm an IT-Equipment recycelt, das sind 20 % mehr als 2006. Damit will Dell zum „grünsten“ Technologie-Unternehmen der Welt werden. In 57 Ländern werden die Altgeräte von Dell kostenlos abgeholt und anschließend recycelt.
- Heizen mit Server-Leistung
Die Gemeinde Uitikon in der Schweiz will künftig die Abwärme eines Rechenzentrums als Heizung für das lokale Hallenbad nutzen. Bei Vollleistung erzeugt das Rechenzentrum jährlich etwa 2.800 MWh Abwärme. Mit der Wärmerückgewinnung lassen sich circa 130 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen. Das Rechenzentrum befindet sich in einem ehemaligen Militärbunker und wird von der Firma GIB-Services betrieben.
- Von „Big Blue“ zu „Big Green“
Mit dem Projekt „Big Green” hat sich der auch als „Big Blue” bekannte IT-Konzern IBM verpflichtet, jährlich 1 Milliarde Dollar in die Entwicklung energieeffizienterer Technik zu investieren. Zu den nun neu vorgestellten Lösungen für höhere Energieeffizienz zählen modulare Rechenzentren (RZ), neue RZ-Dienstleistungen und Fortschritte in der Forschung.
Das Team von Marketing-und-Trend.de wünscht Ihnen einen erfolgreichen Tag!
Ihr
Markus Floßdorf
Chefredakteur
PS: Bitte schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie Fragen haben, Kritik üben oder eigene Erfahrungen schildern möchten: markus.flossdorf@marketing-und-trend.de
Hier finden Sie eine Übersicht unserer Praxisbeiträge:
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