3.09.2010  

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Ihre Tipps rund um Marketing und Trends vom 16. Dezember 2008

Diese grünen Maßnahmen zahlen sich aus

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


die McKinsey‐Unternehmensberatung untersuchte, welche Typen von grünen Aktivitäten sich lohnen (d.h. Einsparungen größer als Kosten) und welche grünen Aktivitäten sich auch in Zukunft nicht lohnen werden (Kosten größer als Einsparungen).

Der Trendletter stellt die Ergebnisse vor:

Die folgenden grünen Aktivitäten ergeben demnach wirtschaftlichen Sinn:
  • Stromverbrauch der Elektronik im Betrieb reduzieren – und in den privaten Haushalten
  • Einsparung durch weniger verbrauchsintensive Beleuchtung in Firmen-Immobilien und Wohngebäuden
  • Optimierung des Benzinverbrauchs von Autos und Lieferwagen
  • Bio‐Treibstoffe, die aus Zellulose hergestellt werden
  • Einsparungen bei Heizung und Energieeinsatz in Firmengebäuden.
Grüne Aktivitäten, die sich nicht rechnen: neu gebaute Kernkraftwerke, Aufforstung von Weideland, Windkraftanlagen, Wiederaufforstung, Verbrennen von Biomasse zusammen mit Kohle, Hybridautos.

Das sind die Themen des heutigen Newsletters:
  • Praxistipps für Werbetexter: Leistungen optimal anbieten
  • Update E-Learning: So sieht die nächste Generation des virtuellen Lernen aus


 

Beitrag 1:
Praxistipp für Werbetexter: Wie Sie Ihre Leistungen optimal anbieten

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  • Mehr über:
    Kompakt-Kurs Werbetexten
    Newsletter von marketing-und-trend.de – Know-how-Base rund um Marketing und Trends Es ist kein Geheimnis: Die meisten Menschen haben Angst davor, sich selbst zu präsentieren. Denn dies ist eine der schwersten Aufgaben überhaupt – vor allem, wenn man ganz neu im Geschäft ist und noch keine großen Erfolge vorweisen kann, die das Selbstvertrauen stärken könnten.

    Die Kursleitung des Kompakt-Kurs Werbetexten empfiehlt aufstrebenden Werbetextern, den Kunden ein so genanntes Win-win-Angebot zu unterbreiten. Alles, was Sie dazu benötigen, ist ein Standard-Package eines Werbemailings, das Sie für schwach halten – schon kann es losgehen.

    Suchen Sie sich ein Standard-Package (eines, das Sie mehr als einmal in Ihrem Briefkasten finden) heraus, das Sie für schwach halten. Dann kontaktieren Sie das Unternehmen, welches das Produkt vertreibt, und lassen sich mit dem Marketingleiter verbinden. Sagen Sie ihm, dass Sie glauben, dieses Standard-Package schlagen zu können, und dass Sie das sogar völlig GRATIS tun.Und nur, wenn Sie den Standard wirklich schlagen, erwarten Sie ein Honorar von x EUR ... zuzüglich einer Prämie für den weiteren Einsatz Ihres Packages als neuer Standard. In dieser Situation hat der Marketingleiter nichts zu verlieren. Es handelt sich um eine Win-win-Situation, in der beide Seiten nur gewinnen können.

    Verstehen Sie, worum es hier geht? Es muss für Ihr Gegenüber attraktiv und verlockend sein, Sie auszuprobieren. Das heißt, Sie müssen den Betreffenden davon überzeugen, dass Sie mehr Einsatz zeigen und mehr Fantasie aufzubieten haben als jeder andere. Für einen Marketingfachmann ist das ein verlockendes Angebot.

    Und wenn Sie sich selbst verkaufen, sollten Sie immer an die Grundprinzipien denken, die Ihnen dieser Kurs vermittelt.
    • Wenn Sie anbieten, kostenlos zu arbeiten, dann verbinden Sie ein Versprechen damit. („Wenn ich Ihnen keinen Standard liefere, brauchen Sie mir keinen Cent zu zahlen!“)

    • Weisen Sie auf die Vorteile hin. („Sie sparen die Honorarkosten für einen Werbetext.“)

    • Bringen Sie das Geschäft zum Abschluss. („Sind Sie einverstanden? Ich kann sofort anfangen.“)

    Mehr darüber, wie Sie als Werbetexter Aufträge bekommen, erfahren Sie im Kompakt-Kurs Werbetexten.




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    Denn Firmen geben jährlich Millionenbeträge für Leute wie Sie aus – Leute, die ihnen einfache Briefe schreiben. Briefe, die die Umsätze dieser Firmen um ein Vielfaches steigern: Werbebriefe.

    Jeder kann Werbebriefe schreiben – auch Sie können diese Fähigkeit ganz einfach erlernen. Sie müssen lediglich einige Texter-Geheimnisse kennen und wissen, wann Sie welche erprobte Technik anwenden müssen.

    Doch wirklich gute Werbetexter sind rar ... und es gibt keine staatlichen Schulen oder Universitäten, wo Sie die Geheimnisse erfolgreicher Werbetexte erlernen könnten.

    Jetzt ist das Profi-Wissen der besten Werbetexter der Welt für Sie zusammengefasst: im Kompakt-Kurs Werbetexten, einem Fernlehrgang, mit dem Sie bequem zuhause Schritt für Schritt die goldenen Regeln des Werbetextens erlernen und Ihren Träumen einen Schritt näher kommen können – sogar neben Ihrem normalen Beruf.

    Geben Sie jetzt Ihrem Leben die entscheidende Wendung!


     

    Beitrag 2:
    Update E-Learning: So sieht die nächste Generation des virtuellen Lernen aus

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  • Mehr über:
    Zukunftsletter
    Newsletter von marketing-und-trend.de – Know-how-Base rund um Marketing und Trends Seit Jahren setzen Firmen auf computergestützte Selbstlernprogramme, um den Mitarbeitern das Lernen jenseits von verstaubten, klein bedruckten Lehrbüchern schmackhaft zu machen – mit höchst mäßigem Erfolg.

    Das wird sich jetzt ändern, so die Redaktion des Zukunftsletter, denn das E-Learning kehrt zurück. Und zwar im Web-2.0-Gewand.

    Das Web 2.0 bietet als Lernplattform im Gegensatz zu autodidaktischen CD-ROMs fundamentale Vorteile:
    • Lernen wird individueller möglich.
    • Wissensfortschritte sind besser nachvollziehbar.
    • Lernen wir sozialer, weil es innerhalb einer sozialen Community stattfindet.

    Zukunftsletter stellt Ihnen hier 3 neue E-Learning-Modelle mit Zukunft vor:
    1. Apple-Elite-Vorlesungen to go: Apple hat gemeinsam mit der Stanford University die Stanford iTunes University gegründet, die als halb öffentlicher Wissenspool für digitale Inhalte fungiert. Wissenspakete passend zum Seminar- und Vorlesungsangebot können im iTunes-Format kostenlos heruntergeladen werden. Die Studenten selbst produzieren und veröffentlichen die Podcasts.

    2. Tech-Tube: So lautet das Motto des neu gegründeten Teachertube, einer Online-Plattform für Lernvideos. Hier lassen sich pädagogisch aufbereitete Kurzfilme zu einem breiten Themenspektrum finden und anschauen, vom Chinesisch-Unterricht bis hin zur Boston Tea Party. Dabei leistet die Community den entscheidenden Beitrag zum Erfolg: Die Videos werden von den Usern frei eingestellt, können kommentiert, bewertet und ein Favoritenlisten zusammengestellt werden.

    3. Mit Goethe in die Karibik: Das österreichische Beratungsunternehmen Lernchamp realisierte dieses Jahr ein internationales Learning-Management-System für Sprachkurse und Fortbildungen des Goethe-Instituts. Bis zu 500.000 Benutzer sollen so weltweit online Deutsch lernen können. Das System unterscheidet verschiedene Selbstlernphasen. Für den Austausch der Teilnehmer und Lehrenden stehen Chatrooms und Foren zur Verfügung.

    Zukunftsletter-Tipp: Individueller, internationaler und umfassender, das sind die Eigenschaften, die beim E-Learning künftig gefragt sind. Überlegen Sie sich daher genau, wie Sie die neuen Medien des Web 2.0 (Podcats, Webblogs, Videos) für Ihr E-Learning-Angebot nutzen können.


    Das Team von Marketing-und-Trend.de wünscht Ihnen einen erfolgreichen Tag!

    Ihr
    Unterschrift von Markus Floßdorf - Chefredakteur
    Markus Floßdorf
    Chefredakteur

    PS: Bitte schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie Fragen haben, Kritik üben oder eigene Erfahrungen schildern möchten: markus.flossdorf@marketing-und-trend.de

     
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