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Ihre Tipps rund um Marketing und Trends vom 17. Juni 2008
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
noch nicht jede Reisestation kann schnell zum mobilen Arbeitsplatz umfunktioniert werden – das soll sich aber demnächst ändern. Einige Hotelketten beschäftigen bereits eigene Software-Spezialisten, um bei technischen Problemen der Gäste gleich mit einem Experten aufwarten zu können.
Wie Zukunftsletter berichtete, hat die Hilton-Hotelkette in Nordamerika das „Stay Connected @ Hilton“-Programm entwickelt. Für 19,95 Dollar/24 Stunden erhält der Hotelgast 2 Telefonleitungen mit Anrufbeantworter inklusive aller Anrufe innerhalb der USA, einen High-Speed-Internetzugang, eine Kaffeemaschine und ein Bügeleisen.
In New York erreicht die Vernetzung bereits öffentliche Räume. Hier können Outdoor-Begeisterte bereits in 10 öffentlichen Parks kostenlos im Netz surfen. Initiator ist Marshall Brown, dessen Vision noch nicht zu Ende gesponnen ist.
Im Gespräch mit der New York Times erklärt Brown: „Das Ziel ist es, alle großen Städte mit Internet zu beschirmen, sodass jeder User zu jeder Zeit jeden Inhalt bekommen kann.“
Selbst Fluglinien können sich künftig auf den Wunsch der grenzenlosen Connectivity einstellen: Die Bundesregierung hat die rechtliche Grundlage für die Nutzung von Mobiltelefonen und Laptops mit WLAN in Flugzeugen geschaffen.
Beitrag 1:
So texten Sie die besten AdWords-Anzeigen
Eine Google-Erfolgsanzeige hat höchstens 150 Buchstaben – wie jede andere auch. Nicht viel Platz, um sich zu profilieren, meinen Sie? Er reicht aus, um über Erfolg oder Misserfolg Ihrer Anzeigenstrategie bei Google mitzuentscheiden.
Lesen Sie in diesem Beitrag aus WerbePraxis aktuell, wie Sie Schritt für Schritt erfolgreiche AdWords-Anzeigen texten.
- Stellen Sie fest, wie die Konkurrenz wirbt.
Ihre AdWords-Anzeige muss sich von der Konkurrenz unterscheiden. Suchen Sie also zunächst danach, wie Ihre Wettbewerber werben – um es dann anders und besser zu machen.
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Schreiben Sie informative Texte.
Wenn Sie einen Online-Weinshop betreiben, sollte Ihre Anzeige mehr enthalten als den Text „Ihr Weinshop im Internet“. Machen Sie nähere Angaben zu Ihrem Angebot, Ihrem Lieferservice oder anderen Vorteilen, die Sie gegenüber anderen Weinshops auszeichnen.
- Heben Sie die Nutzervorteile hervor.
Um beim Beispiel Weinshop zu bleiben: Hinweise auf die Lieferzeiten wie etwa 24-Stunden-Lieferservice, Geld-zurück-Garantie oder andere relevante Informationen enthalten Kundenvorteile, die ebenfalls zum Klick auf Ihre Anzeige motivieren.
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Formulieren Sie Texte mit Appellcharakter.
„Wählen Sie“, „Entdecken Sie“, „Kaufen Sie“, „Bestellen Sie“ – all diese Texte haben sich in der Praxis als besonders erfolgreich erwiesen. Texte, die nicht zum Handeln auffordern, erhalten deutlich weniger Klicks als andere.
Und dann gibt es noch starke und schwache Handlungsaufforderungen. Dazu schreibt Google selbst: „Anzeigentexte sollten zu einer Handlung auffordern, wie Kaufen, Bestellen und Anmelden.“ Auch wenn die Begriffe „Finden“ und „Suchen“ zutreffend sind, vermitteln diese Ausdrücke, dass beim Nutzer lediglich Interesse für das Produkt geweckt werden soll. Sie sprechen den Nutzer nicht im gleichen Maße als Käufer an wie die ersten 3 Begriffe.
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Setzen Sie erfolgreiche Keywords ein.
Schließen Sie die Keywords, bei denen Ihre Anzeige erscheinen soll, in den Anzeigentext mit ein. Sie werden dann auf den Google-Suchergebnisseiten fett hervorgehoben und fallen so stärker ins Auge. Am besten ist es, Ihr Keyword bereits in die Titelzeile aufzunehmen.
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Nehmen Sie dynamische Keywords auf.
Sie können in Ihrem Anzeigentext übrigens auch mit Variablen arbeiten, d. h. das Keyword automatisch von Google einsetzen lassen.
Wenn Sie in Ihrem Shop Kakao, Kaffee und Schokolade anbieten, dann können Sie eine Überschrift texten, die etwa so lautet: „{KeyWord:} in großer Auswahl“. Je nachdem, welches Keyword der Suchende eingegeben hat und bei welchem Sie die Anzeige erscheinen lassen wollen, kann die Headline dann lauten: „Kakao in großer Auswahl“, „Schokolade in großer Auswahl“, „Kaffee in großer Auswahl“. Was Sie dabei beachten müssen: Ihre Titelzeile darf inklusive des einzusetzenden Keywords nur 25 Buchstaben haben.
WerbePraxis aktuell-Tipp: Was Sie nicht sagen dürfen
- Superlative sind tabu.
Superlative wie „der beste“, „der billigste“ oder „der meistgekaufte“ werden von Google beanstandet. Hinweise wie „Testsieger“ müssen gegenüber Google belegt werden, bevor die Anzeige freigeschaltet werden kann. Natürlich sind obszöne Begriffe, Schimpfwörter oder die Verunglimpfung von Wettbewerbern ebenfalls verboten.
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Vorsicht bei Preisangaben.
Wenn Sie in Ihrer Anzeige Preise nennen, müssen Sie die Google-Richtlinien beachten. Die beworbenen Artikel oder Dienstleistungen müssen nach 2 Klicks auf Ihrer Website erreichbar sein!
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Jetzt können Sie zu einem kleinen Kreis von informierten Entscheidungsträgern gehören, die als erste von den wichtigsten Trends erfahren: als Leser des vertraulichen Informationsdienstes Trendletter.
So verpassen Sie keinen Top-Trend von morgen
Beitrag 2:
Fotos aus dem Internet kaufen: So passen Bildfarben und Layout perfekt zusammen
Die meisten Designs stehen und fallen mit der Qualität der verwendeten Illustrationen und Fotos. Besonders wichtig ist dabei, dass die Farben der Bilder zum übrigen Layout passen. Online-Dienste mit Stock-Fotos gibt es im World Wide Web mittlerweile viele.
Eine ganz besondere Seite stellt Ihnen Creative Suite aktuell heute vor: istockphoto.de, denn diese Seite hat folgende Funktionen zu bieten:
- Wenn Sie ein Bild mit einer bestimmten Farbgebung benötigen, damit es sich nahtlos in Ihr Design einpasst, klicken Sie im rechten oberen Bereich der Webseite auf den Link ERWEITERTE SUCHE.
- Geben Sie die gewünschten Suchkriterien ein – Sie können nach bestimmten Themen suchen, Vektorillustrationen oder Fotos von der Suche ausschließen und vieles mehr.
- Anschließend wählen Sie im rechten unteren Bereich der Webseite die gewünschte Farbe aus. Sie können direkt eine Hexadezimalfarbe eingeben oder per Klick auf den entsprechenden Link eine RGB-, HSV- oder websichere Farbe auswählen.
Starten Sie Ihre Suche anschließend mit einem Klick auf die Schaltfläche SUCHE am rechten unteren Rand des Formulars.
Als Ergebnis erhalten Sie alle Bilder, die der angegebenen Farbe entsprechen. Mit einem Klick auf das gewünschte Bild erhalten Sie nähere Informationen, einen Kauf-Link sowie die Möglichkeit, sich kostenlos auf der Webseite anzumelden.
Die Bilder sind übrigens preiswert, aber auch von recht unterschiedlicher Qualität: Die meisten Bilder kosten – je nach Größe – nur zwischen 1 € und 15 €.
Das Team von Marketing-und-Trend.de wünscht Ihnen einen erfolgreichen Tag!
Ihr
Markus Floßdorf
Chefredakteur
PS: Bitte schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie Fragen haben, Kritik üben oder eigene Erfahrungen schildern möchten: markus.flossdorf@marketing-und-trend.de
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