3.09.2010  

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Ihre Tipps rund um Marketing und Trends vom 3. Juni 2008

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,


Spam-Filter haben etwas gegen Werbesprache. Die üblichen Formulierungen, mit denen man im Direktmarketing seit Jahren die Kunden zum Zugreifen und Bestellen bewegen wollte, sind im E-Mail-Marketing daher fehl am Platz.

Wir sind da mit der WerbePraxis aktuell-Redaktion ganz einer Meinung: Verzichten Sie lieber auf reißerische Formulierungen. Das bringt Ihnen möglicherweise sogar einen doppelten Vorteil: Ihre Werbung passiert wieder den Spam-Filter. Und die Kunden fühlen sich eher angesprochen. Denn Marktschreierei ist auf dem Rückzug.

Damit Ihre Werbe-Mails auch garantiert beim Empfänger ankommen, sollten Sie die Wörter kennen, auf die Spam-Filter reagieren. Die PW-Redaktion hat sich die Mühe gemacht, diese Wörter in einer Liste zusammenzustellen. Wir stellen Sie Ihnen hier zur Verfügung:

  • Die 100 Wörter, die Sie in keiner E-Mail verwenden sollten.

     

    Beitrag 1:
    Für PR-Profis ein „Muss”: teamfähige Kommunikation – So führen Sie „Teambuilding-Trainings“ durch

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  • Mehr über:
    'PR Praxis'
    Newsletter von marketing-und-trend.de – Know-how-Base rund um Marketing und Trends Gerade – aber nicht nur – für Öffentlichkeitsarbeiter, die sowohl nach außen als auch nach innen vermitteln müssen, ist es unerlässlich, teamorientiert zu kommunizieren.

    Grundlage für den Erfolg Ihrer Arbeit ist Ihr direktes Umfeld – Ihre eigene PR-Abteilung. Herrscht dort kein offener und konstruktiver Umgang, gelingt es Ihnen nicht, überzeugend nach außen zu agieren.

    Beim teamfähigen Umgang/Diskussionsverhalten stehen das Zuhören und miteinander Reden im Vordergrund. Die Beteiligten achten dabei nicht nur auf sich selbst, sondern üben sich auch in folgenden passiven Fähigkeiten:
    • Zuhören
    • Zuschauen
    • Beobachten
    • Pausen einlegen
    • Schweigen
    • Nachdenken

    Um die teamorientierte Zusammenarbeit zu fördern, sollten Sie sogenannte Teambuilding-Seminare durchführen. PR Praxis stellen Ihnen hier 3 Modelle vor, die Sie ohne großen Aufwand sofort mit Ihren Mitarbeitern umsetzen können.

    1. Teambuilding-Training: Der Häuserbau

      Das Hauptziel besteht darin, dem Team ein Gemeinschafts- und Gruppenerlebnis zu vermitteln. Die Gruppe bekommt die Aufgabe, aus verschiedenen Materialien (Papier, Schere, Klebstoff, Tesa-Film, Zahnstocher) in gemeinsamer Arbeit ein Haus zu errichten.

      Zur zusätzlichen Motivation lassen Sie 2 Teams gegeneinander antreten, wobei die Gruppe mit dem höchsten Haus gewinnt. Nach Ende der Bauphase sollen die Teams besprechen, welche Dinge sie richtig und welche falsch gemacht haben.

    2. Teambuilding-Training: Aktionsspiel geometrische Figuren

      Die Teammitglieder bekommen den Auftrag, mit verbundenen Augen und nach Anweisungen eines Moderators gemeinsam innerhalb eines festgelegten Zeitlimits geometrische Figuren zu bilden. Erschwert wird die Aufgabe durch die Tatsache, dass die jeweiligen Teammitglieder eine an beiden Enden verknotete Kordel halten müssen und so miteinander verbunden sind (Körperkontakt oder das Berühren der Hände ist damit ausgeschlossen).

      Die Teammitglieder können sich lediglich durch Worte oder „Zeichensprache“ miteinander verständigen. Lernziel dieser Übung ist es, den Teilnehmern die Vorzüge einer direkten Kommunikation und vertrauensvollen Zusammenarbeit vor Augen zu führen.

    3. Teambuilding-Training: Aktionsspiel Raupe und freier Fall

      Beim Raupe-Spiel müssen sich die Teilnehmer einer Gruppe – mit Ausnahme des Raupenführers – die Augen verbinden. Anschließend wird die Gruppe zu einer Raupe aufgestellt. Der Raupenführer stellt dabei das letzte Glied in der Kette dar und führt die Raupe mit Hilfe von verbalen Anweisungen durch einen Hindernis-Parcours aus Stühlen, Tischen und Leinen.

      Ist dieses Spiel erfolgreich abgeschlossen, können Sie die Teilnehmer zu einer weiteren Übung animieren, die einen noch höheren Vertrauensvorschuss erfordert. Dabei stellen sich die kräftigsten Teilnehmer des Workshops hinter einem Tisch auf. Die anderen Teilnehmer stellen sich auf die Tischkante mit dem Rücken zu den hinter ihnen stehenden Personen und lassen sich dann fallen. Nach dem Motto: „Wir lassen dich nicht fallen!“ werden sie aufgefangen und an der Tischkante wieder aufgerichtet.


     
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    Beitrag 2:
    Welche Werbung wirklich bei Konsumenten ankommt

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  • Mehr über:
    'Trendletter'
    Newsletter von marketing-und-trend.de – Know-how-Base rund um Marketing und Trends Erfolgreiche Werbung ist billig, humorlos – und wenig originell. Kreativität kommt anscheinend bei den Konsumenten oft nicht an.

    Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie aus den USA. Der interessante Ansatz: Tivo, führender Hersteller digitaler Videorekorder, hat untersucht, welche Werbung Zuschauer am seltensten wegzappen (bei den Geräten von Tivo können die Nutzer Werbung mit einem Klick auf die Fernbedienung überspringen).

    Der Trendletter hat für Sie die überraschenden Ergebnisse zusammengefasst:

    • Direktwerbung sticht

      Ganz vorne in der Zuschauergunst liegt Werbung mit direkter Kaufmöglichkeit per Telefon. Zu den meistgesehenen Clips gehört etwa Werbung für einen Heimtrainer namens Bowflex oder für Hotelanlagen in der Dominikanischen Republik.

    • Lieber kleine Zielgruppen ansprechen

      Die erfolgreichsten Clips liefen nicht im umkämpften Abendprogramm, sondern tagsüber auf Kabelkanälen.

      Grund: Zu dieser Zeit laufen Nischenprogramme mit einer kleinen, klar abgegrenzten Zuschauerschaft, die leichter angesprochen werden kann. Bowflex etwa platziert seine Werbung ausschließlich auf einem Sportkanal, der Wrestling- Kämpfe überträgt.

    Trendletter-Einschätzung: Neue Messmethoden verstärken in Zukunft den Druck auf das Marketing, Verkaufserfolge vorzuweisen. Welches Unternehmen auf welchem Sendeplatz wie viele Zuschauer hatte, wird transparent.

    Vor allem die Platzierung gewinnt künftig an Bedeutung. Denn: Wenn Fernsehen demnächst voll digital ausgestrahlt wird, kann jeder Haushalt mit individueller Werbung versorgt werden.

    Kreativität ist dennoch nicht tot: In Kanälen wie Internet-Videos sind Unterhaltung und Witz nach wie vor die Erfolgsfaktoren, weil hier nur weitergeleitet oder verlinkt wird, was gefällt – und nicht, was verkauft.

     

    Das Team von Marketing-und-Trend.de wünscht Ihnen einen erfolgreichen Tag!

    Ihr
    Unterschrift von Markus Floßdorf - Chefredakteur
    Markus Floßdorf
    Chefredakteur

    PS: Bitte schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie Fragen haben, Kritik üben oder eigene Erfahrungen schildern möchten: markus.flossdorf@marketing-und-trend.de

     
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